5. Mannschaft: Aufstieg!

3 Spiele in 8 Tagen hatte die 5. Mannschaft zu absolvieren. Zunächst wurde die als Absteiger feststehende 3. Mannschaft vom SV Salamander Kornwestheim mit 9:3 nach Hause geschickt. Hierbei gaben sich lediglich das Doppel Grajewski Uwe / Müller Tobias und das vordere Paarkreuz mit Albi Köber und Dieter Amesöder jeweils einmal die Blöße. Das klare Ergebnis täuscht jedoch über den knappen Spielverlauf hinweg, bei dem wir uns 5 mal im 5. Satz durchsetzen konnten. Kornwestheim gelang dies nur einmal.


Bei der SPVGG Ludwigsburg 2 hatten wir es dann gestern mit einer Mannschaft zu tun, die den Abstieg in dieser Saison knapp verhindern konnte. Alle waren sich einig, das Tobias Müller im Match gegen Horst Jung an diesem Abend die undankbarste Aufgabe zu bewältigen hatte. Am Ende reichte es nicht ganz gegen die ekelhaft trockenen Bälle von Jungs Rückhand. Das blieb die einzige Niederlage im Einzel. Endstand war somit ein 9:2 für uns, da noch ein Doppel verloren ging. 


Heute stand dann das Spiel bei den spielstarken Ditzingern an. Ausnahmsweise traten die Ditzinger fast in Bestbesetzung an, im Gegensatz zur Vorrunde, als 3 Mann aus dem Stammteam fehlten. Die Kombination Auswärtsspiel und gegen Beinahe-Bestbesetzung brachte uns mit 9:5 die zweite Niederlage der Saison ein.
In den Doppeln wirkte sich vielleicht aus, dass die Luft bereits raus ist in dieser Runde. Überraschend mussten Albi Köber und Dieter Amesöder ihr Spiel gegen Ries / Heutink abgeben. Im vorderen Paarkreuz holte sich Albi Köber wie so oft seine beiden Punkte gegen Thomas Ries und Armin Lösch ohne Probleme und ohne Satzverlust. Dieter verlor gegen beide knapp.
In der Mitte mussten sich Uwe Grajewski und Tobi Müller gegen Bernd Maierhofer geschlagen geben, der in der Rückrunde erst ein Spiel abgegeben hat und auch äußerst geschickt mit Noppen in der Rückhand agiert. Gegen Dirk Börner konnte sich Uwe durchsetzen.
Gerhard Müller hatte nach gewonnem Spiel gegen den guten Jugendlichen Kevin Heutink bis dato erst ein Spiel in der gesamten Runde abgegeben. Gegen Kurt Schultheiß war es dann leider wieder mal soweit. Er hatte ganz knapp im vierten Satz das Nachsehen, wie auch Peter Glassner.
Wären einige Mannschaften mehr in Bestbesetzung gegen uns angetreten, dann wäre uns der Titelgewinn sicherlich nicht so leicht gefallen. So aber hat sich unsere Konstanz, nicht zuletzt die in der Aufstellung, durchgesetzt.
Vielen Dank für die zahlreichen Glückwünsche zum Aufstieg.

(da)